Der Begriff Inflation bedeutet kurz und schnell gesagt, dass Geld an Wert verliert, während Waren oder Dienstleistungen immer teurer werden. Das spüren wir alle zur Zeit im eigenen Geldbeutel, sei es beim Einkauf, beim Tanken oder aber auch bei der Steigerung der Mieten. Einige meiner Immobilieninteressenten, die sich vor einem halben Jahr noch für den Kauf von Wohnimmobilien interessierten sind aktuell in Ihrer Entscheidung unsicher und versuchen in Gesprächen mit mir Ihre Entscheidungslinie zu finden.  Mein Tenor dazu ist; Egal, ob Sie eine Immobilie zur Selbstnutzung oder als Kapitalanlage erwerben möchten beide Investitionen schützen Ihr Geld. Insbesondere für Selbstnutzer einer Immobilie bietet die Eigentumswohnung oder das eigene Haus einen sehr guten Inflationsschutz. Mit dem Erwerb einer Immobilie, meist verbunden mit einer Finanzierung, entscheiden Sie sich zum einen Ihr liquides Eigenkapital in Ihre eigenen vier Wände umzuwandeln (Betongold) und zum anderen mit der Aufnahme eines Kredites zu festen Monatsraten, meist über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren. Der aufgenommene Immobilienkredit schützt Sie als Eigentümer vor der inflationären Steigerung z.Bsp. Ihrer Miete, weil Sie den Kredit mit immer gleichen Raten bedienen. Darüber hinaus spiegeln sich inflationsbedingte Preissteigerungen nicht nur in Waren und Gütern, sondern auch im Preis einer Immobilie wieder. Das heißt auch der Wert Ihrer Wohnimmobilie bleibt trotz Inflation stabil. Das hat die Historie immer wieder gezeigt. Aber auch Kapitalanleger und damit Vermieter dürfen sich einen gesunden Inflationsschutz von Ihrer Immobilie erhoffen. Denn sowohl für Ihre Wohnungen steigt der Preis, als auch für die Mieteinnahmen mit dem langfristig steigenden Preisniveau der Mieten.